Weltservicetag

Warum brauchen wir das?

29. September

Krise ist immer auch Herausforderung und Chance. Wenn die Corona-Krise etwas Gutes hat, dann genau diesen Gedanken, dass wir Dinge künftig nicht nur anders, sondern besser machen können. Unter anderem dadurch, dass Service und Dienstleistung ein neues Gewicht bekommen. Dafür brauchen wir nicht nur eine neue Sicht auf unser eigenes Leistungs-Angebot, sondern auch den Austausch mit anderen. Denn besser werden kann nur, wer bereit ist, das eigene Angebot einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Diesen Austausch wollen wir mit dem Welt-Service-Tag fördern.

Warum der Austausch noch wichtig ist: Das neue Dienstleistungs-Denken braucht Professionalisierung und Präzision. Der Wille zu mehr Digitalisierung allein genügt nicht, die Umsetzung muss auch funktionieren. Gerade bei der Digitalisierung braucht es dafür kluge Köpfe, finanzielle Mittel und rechtliche Rahmenbedingungen, um das Ziel einer funktionierenden (!) Digitalisierung in Schulen und Hochschulen, in Betrieben und auf Kongressen zu erreichen.

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass wir vieles möglich machen können, wenn es sein muss und wenn wir wollen. Das eigene Angebot und die eigenen Arbeitsprozesse an diesem neuen Service-Gedanken auszurichten, wird für manche Unternehmen eine Frischzellenkur sein. Service, Dienstleistungen, Mitarbeiter- und Kundenorientierung haben durch die Einschränkungen während Corona an Bedeutung gewonnen. Das sollten wir uns bewahren und dieses neue Service-Denken Teil unserer Geschäftskultur werden lassen. Das ist keine Krise, das ist eine tolle Perspektive!